Südtirol
Freie Unterkünfte
Anreise am:
Dauer:  Nächte
Unterkunftstyp:
Pers.
 
Verpflegung
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Fr

Fr, 18
10°C 22°C

Sa

Sa, 19
2°C 26°C

So

So, 20
5°C 23°C
 
Urlaubspakete
 
Aktiv durch die ersten Herbsttage Aktiv durch die ersten Herbsttage 15.09.-06.10.2012

479,00€/Person

7 Übernachtungen

 
 
Der Berg ruft Der Berg ruft 01.04.-21.07.2012

491,00€

7 Übernachtungen

 
 
Weinwanderwochen Weinwanderwochen 27.04.-25.05.2012

706,00€/Person mit 3/4-Pension

7 Übernachtungen

 

Sagenwelt Dolomiten & Südtirol

König Laurins Reich

Die Schildmaid und die Rose des Gedenkens

Die erste und schönste Rose in König Laurins Rosengarten wurde vor langer, langer Zeit dort in luftiger Höhe gepflanzt. Sie stammte noch aus einer Zeit in der die Menschen in Einfachheit ohne Neid und Zwietracht lebten. Sie kannten weder Totschlag noch Krieg. Man nennt sie die Rose des Gedenkens. Sittlieb, eine Schildmaid kam vom Norden in die Alpen und hörte von des Zwergenkönig Laurins prächtigen Rosengarten und beschloss ihn zu suchen. Laurin stellte sie als seine Schildmaid ein um im Kampfe als seine Glücksbringerin an seiner Seite zu sein. In Friedenszeiten solle sie aber, den inzwischen etwas verkommenen Rosengarten neu gestalten, dass er wieder in altem Glanze erblühe. Sittlieb fing gleich mit der Planung an. Die Zwerge ihr das Vorhaben zu verwirklichen. Jeden Morgen ritt die Schildmaid mit dem König aus und er fragte sie nach einiger Zeit wann er den neuen Rosengarten nun bestaunen könne. Als nun eines Tages alles fertig war und Sittlieb den König bitten wollte den Garten anzuschauen, gab ihr Laurin zu verstehen, dass er jetzt schon so lange gewartet habe und die Besichtigung gerne auf seine Hochzeit verlegen würde. Dann würden auch alle Gäste ihre Arbeit würdigen. Sie solle nach seiner Hochzeit hauptsächlich der Königin dienen. Sittlieb ging traurig in den Garten und bemerkte gleich, dass die schönste Rose des Gartens die Rose des Gedenkens verschwunden war. Nithart ein Vertreter des Königs hatte sie geschnitten um in Laurins Namen um die Hand einer jungen Prinzessin Namens Simild anzuhalten. Sittlieb war sehr erbost und verlangte die Rose zurück. Sie wollte den Glanz des wundervollen Gartens durch den Verlust der pracht-vollsten Blüte nicht schmälern. Am nächsten Morgen ritt Sittlieb fort und wollte nie wieder zurückkehren. Von da an hatte der König kein Glück mehr denn Sittlieb war seine Segensspenderin. Zurück
 
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Sagenzauber Dolomiten Sagenzauber Dolomiten

Eine kreative Reise auf den Spuren von Zwergen, Nixen & Co.

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