Südtirol
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Pers.
 
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Der Rosengarten...

... ein Wahrzeichen Südtirols

 Rosengarten im Tierser Tal im Naturpark Schlern Rosengarten
 Rosengarten Catinaccio in den südlichen Dolomiten
 Rosengarten mit Alpenglühen Enrosadira
 Rosengarten von den Dosswiesen aus fotografiert
Imposant steht er da und zieht seine Bewunderer in den Bann... der Rosengarten. Kein Berg glüht so schön rot bei Sonnenuntergang wie der Rosengarten... und nirgends ist der Blick auf den Rosengarten so schön wie in Tiers AM ROSENGARTEN! Der Rosengarten liegt zwischen dem Tierser Tal und dem Fassatal. Er verläuft in Nordsüdrichtung vom Schlernmassiv im Norden bis zum Karerpass im Süden und hat eine Länge von etwa 8 km.

König Laurin heißt Sie im Rosengartengebiet willkommen:

  • Der Hauptgipfel des Rosengartens ist die Rosengartenspitze. Diese ist mit ihren 2.981 m. zwar nur der zweithöchste, aber der bei weitem prominenteste Gipfel der gleichnamigen Rosengartengruppe, in deren Mitte sie liegt. Die Erstbesteigung der Rosengartenspitze erfolgte 1874, durch die Briten Charles Comyns Tucker und T. H. Carson mit dem Führer Francois Devouassoud über den heutigen Normalweg über Westflanke und Nordgrat. Der Einstieg zum Normalweg ist über den Santnerpass-Klettersteig von der Kölner Hütte aus erreichbar, oder von Osten in einem vergleichsweise langen Aufstieg aus dem Vajolet-Tal.
  • Die höchste Erhebung der Rosengartengruppe ist der Kesselkogel mit einer Höhe von 3.004 Metern. Er ist vom Grasleitenpass über einen Klettersteig besteigbar. Die Erstbesteigung erfolgte 1873 ebenfalls durch die Briten C. Comyn Tucker und T. H. Carson mit dem Führer A. Bernard. Durch einen der zwei Klettersteige, der dem Weg der Erstersteiger folgt, ist der Kesselkogel einer der meistbesuchten Gipfel der Rosengartengruppe. Der Kesselkogel steht ziemlich frei und ist deshalb auch einer der schönsten Aussichtsberge der Dolomiten.
  • Die sechs Vajolet-Türme sind eine bizarre Felsformation im Zentrum der Rosengartengruppe. Sie werden im Norden durch den Vajoletpass (2.459 m) und im Süden durch den Laurinspass (2.627 m) begrenzt. Die Türme werden in drei nördliche und drei südliche Türme unterteilt, die jeweils einen eigenständigen Sockel aufweisen und durch die Winklerscharte (2650 m) getrennt werden. Die drei südlichen Türme sind die bekannteren, haben den besseren Fels und stellen eines der Schaustücke der Alpen dar. Bekannt sind sie als Kletterberge. Einige der Routen gehören zu den bekanntesten Routen im mittleren Schwierigkeitsgrad in den gesamten Alpen und sind in der Saison entsprechend gut besucht.
 
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