Der Aufstiegsweg jenseits des Tschaminbaches führt durch einen Föhrenwald in die sogenannte Bärenfalle. Oftmals ist hier der Steig schneefrei, sodass man den Aufstieg zum großen Teil ohne Schneeschuhe bewältigen kann.
Eine interessante Besonderheit gleich zu Beginn der Wanderung ist das Tschetterloch, eine eigenartige Felshöhle mit prähistorischem Hintergrund.
Gut 2 Stunden dauert der steile Anstieg zwischen den Felswänden hinauf zum Tschafatschsattel (2069 m). Kommt man aus der Schlucht, hat man einen wunderschönen Blick zum Hochplateau des Schlern und zur Rosengartengruppe. Mit Schneeschuhen steigt man über Latschen bergab zur Sesselschwaige (1940 m). Von dort geht es auf dem Knüppelweg durch die Schlernschlucht hinunter zum Wegkreuz Peter Frag. Jetzt biegt man links auf den Weg 7 ab und kommt auf den Steig, der in einer ¾ Stunde zur Tschafonhütte (1738 m) hinaufführt. Auf dem Weg 4–4a steigt man hinunter zum Ausgangspunkt Weißlahnbad.
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