Südtirol
Freie Unterkünfte
Anreise am:
Dauer:  Nächte
Unterkunftstyp:
Pers.
 
Verpflegung
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So, 20
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Urlaubspakete
 
Törggelen in Südtirol Törggelen in Südtirol 06.10.-04.11.2012

420,00€-476,00€/Person

7 Übernachtungen

 
 
Auf der Pirsch Auf der Pirsch 05.05.-23.06.2012

426,00€

7 Übernachtungen

 
 
Aktiv durch die ersten Herbsttage Aktiv durch die ersten Herbsttage 15.09.-06.10.2012

479,00€/Person

7 Übernachtungen

 

Naturpark Schlern-Rosengarten

... direkt vor der Haustür

Lassen Sie sich beeindrucken von Flora und Fauna des Naturpark Schlern – Rosengarten! Der Naturpark umfasst knapp 7.000 ha, befindet sich in den westlichen Südtiroler Dolomiten und ist aufgeteilt auf die Gemeinden Tiers, Völs am Schlern und Kastelruth. Wahrzeichen des Naturparks sind die bekannten Gipfel Schlern und Rosengarten sowie die größte Hochalm Europas, das Landschaftsschutzgebiet Seiser Alm. Der älteste Naturpark Südtirols bietet Ihnen auch einen See - den Völser Weiher. Im Winter ist der Weiher Ziel zahlreicher Eisläufer, im Sommer ist dieses Plätzchen nahe dem Dorf Völser Aicha ein beliebtes Ausflugsziel für Sonnenanbeter und Wasserratten!

Flora & Fauna
Vor allem die geologisch besonderen Verhältnisse bewirken in der geschützten Zone eine außergewöhnliche Flora und Fauna. So finden sich hier eine Vielzahl an Auerwild, Spechte und Eulen. Typisch für die Bergwälder rings um den Schlern sind der Fichtenkreuzschnabel und die Alpenweidenmeise.

Die Almgründe und Matten von Tschapit
Wie aus Sagen und Moorfunden zu schließen ist, waren die Seiser Alm und das Schlerngebiet bis zu einer Höhe von mindestens 2.200 m während vieler Jahrtausende von geschlossenen Nadelwäldern bedeckt. Die durch Brandrodung gewonnenen Mähder bilden einen bunten Teppich aus Heiden, Wiesen und Sumpfvegetation sehr verschiedener Herkunft. Die Quellsümpfe und Bachrinnen beherbergen neben Mehlprimeln und Fettkräutern zahlreiche Moose, Seggen, Wollgräser und Binsen. Die viel gerühmte Blütenpracht der Seiser Alm schrumpft jedoch durch Erschließungsmaßnahmen und den Einsatz von Düngemitteln allmählich auf immer kleinere Flächen zusammen. Der Rote Steinbrech zählt dort mit dem Krokus, den Anemonen und Soldanellen zu den frühesten Blütenpflanzen. Wo nicht mehr gemäht wird, wachsen Alpenrosen. Im Bereich der Waldgrenze und darüber kommt das Birkwild vor. Die Alpendohlen fliegen zur Futtersuche bis an die Berghotels heran. Mit dem Bau von Almhütten förderte der Mensch sogar die Ausbreitung einzelner Arten, wie die des Hausrotschwanzes und des Hermelins.

Die Dolomitenfelsen und Schuttkare
Die Wände des Schlernmassivs haben selbst während der stärksten eiszeitlichen Vergletscherung den Firn überragt. Deshalb konnten einige Pflanzen, die so genannten "Endemiten", die Eiszeit überdauern. Als Beispiel seien die Moreti- Glockenblume und die Schopfige Teufelskralle angeführt. Aus der Schlernflora sind weiters die Goldprimel, Facchinis Steinbrech, der Sparrige Steinbrech, der Dolomiten-Mannsschild und die Alpengrasnelke nicht wegzudenken. Rudel von 20 und mehr Gämsen sind im Naturpark Schlern keine Seltenheit. Innerhalb des Parkgebietes horstet immer wieder der Steinadler, zudem nisten in den Schlernwänden Alpendohlen, Kolkraben, Felsenschwalben und Alpensegler.

INFO: Eine Broschüre zum Naturpark steht im Tourismusbüro zum Verkauf.


 Das Naturparkhaus
 Wandern im Naturpark Schlern-Rosengarten
 
Mobilität Mobilität

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